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<pre>Grund: In den ersten fünf Saisonpartien brachten die Hessen bereits zehn Punkte auf die Habenseite. Erst ein einziges Mal musste sich das Team von Niko Kovac bislang geschlagen geben, demgegenüber stehen drei Dreier und das jüngste Heimremis gegen Hertha BSC (3:3).  <p> Thorgan Hazard, Jonas Hofmann und Alassane Plea sorgten für Torchancen in Minutentakt und erhöhten auf zwei, drei und schließlich sogar vier zu null.  <p>  Angesichts der unter anderem auch in Gladbach (5:1) und Hannover (4:4) abgelieferten Spektakel scheint nun selbst der Freiburger Defensive ernsthaftes Ungemach zu drohen, die vor heimischer Kulisse in dieser Saison bislang noch in jeder Partie die Übersicht behielt. <p> Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“. <p>  Die Münchener holten ihrerseits aus den letzten vier Bundesliga-Gastspielen zehn von zwölf möglichen Punkten.  </pre>


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<pre>Genauer gesagt bei Daniel Caligiuri, der seinerseits von außerhalb des Strafraums einfach mal draufdrosch und den Ball via Aufsetzer im gegnerischen Tor unterbrachte.  <p> Von 25 Schüssen aufs Tor fand lediglich der Kopfball von Theodor Gebre Selassie den Weg ins Netz. „Wir müssen vor dem gegnerischen Tor kälter werden“, gab der Werder-Trainer die Parole aus.  <p>  “Wir wissen um die besondere Situation auf Schalke. Es wird enormer Druck auf dem Kessel sein. Darauf gilt es sich einzustellen. Wir müssen Momente schaffen, in denen wir Schalke das Gefühl geben, dass es ihnen weiterhin nicht gut geht im Spielâ€, gab Trainer Sandro Schwarz die Marschroute fürs Wochenende vor. <p> Mit dem dritten Sieg in Folge soll der Champions League-Platz gefestigt werden, denn mit Werder Bremen (ebenfalls 17 Punkte), Bayern München (16 Punkte), RB Leipzig (15 Punkte) und Hertha (15 Punkte) wittern gleich mehrere Teams auf ihre Chance für den Sprung auf Platz zwei. <p>  Schon dieser kleine Anschein von Konstanz reichte der Werkself aus, um sich wieder ganz dicht an den königlichen Fleischtöpfen zu platzieren: Wird die eingeläutete Trendwende nun gegen Wolfsburg bestätigt, kündigt sich für Bayer also doch noch ein glimpfliches Ende der Spielzeit an.  </pre> 


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<pre> Hatte der FCI etwa in den ersten fünf Runden der Vorsaison stolze vier Mal die Null verteidigt, schlug es unter Kauczinski noch immer im eigenen Kasten ein — und lediglich beim anfänglichen Remis in Hamburg kam das Team dabei mit nur einem Gegentreffer davon.  <p> Angesichts der anspruchsvollen Auswärtsprüfungen versteht es sich von selbst, dass Patzer in der BayArena nicht zu entschuldigen sind; sechs Zähler aus den beiden ausstehenden Heimspielen bietet gewissermaßen die letzte Chance, das verkorkste Halbjahr doch noch irgendwie zu retten.  <p>  „Augsburg war in der ersten Halbzeit besser, uns auch in den Zweikämpfen überlegen. Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Ab der 50. Minute hatten wir mehr Räume, wir haben aber nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben“, ließ Streich das Match nochmal Revue passieren. <p>  Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist. <p>  Unsere Entscheidung für einen Favoritentipp kommt dieses Mal aber dennoch nicht ganz ohne leichte Bauchschmerzen aus. Immerhin dürften die Bremer derzeit genau über das erforderliche Maß an Unberechenbarkeit verfügen, um auch einmal ein unverschämt großes Ding zu drehen.  </pre>


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<pre> Dass diese Formation trotz des achtbaren Teilerfolgs nicht zum Dauerbrenner taugt, dürfte jedoch nicht nur dem bevorstehenden Abgang von Huntelaar geschuldet sein — auch in der BayArena wird Weinzierl wohl eher nicht auf die von ihm favorisierte Doppelsechs verzichten wollen.  <p> Die Nullfünfer, deren Ziel heuer der Nichtabstieg war, haben die Erwartungen bisher weit übertroffen. Mainz rangiert in der Tabelle vor namhaften Konkurrenten wie Schalke oder Wolfsburg und kann sich mehr als berechtigte Hoffnungen auf einen Platz im internationalen Fußballgeschäft machen.   <p> In den restlichen acht Spielen der Rückrunde mussten sie sich mit vier Remis zufrieden geben. Deutlich zu wenig für eine Mannschaft, deren Ziel es ist, um die Teilnahme an der Champions League mitzuspielen. <p>  Während die „Königsblauen“ eine Auswärtsniederlage in Wolfsburg kassierten, feierten die Berliner einen knappen Heimsieg gegen Aufsteiger Nürnberg.  <p> Das hier erkennbar werdende Selbstvertrauen macht deutlich, dass die Eintracht die vorherige Durststrecke keineswegs als Makel verstand: Die überzeugenden Vorstellungen bei den Punktgewinnen gegen Hertha und die Bayern wogen den zwischenzeitlichen Rückschlag im Breisgau mehr als auf.  </pre>


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<pre> für einen weiteren Ausbau dieser Serie dürfte gegen die Hessen unter anderem auch der zu erwartende Zuwachs an personellen Alternativen sprechen.  <p> Ein Unterfangen, dass Hertha BSC natürlich gerne vermeiden will — schließlich haben die Berliner die Teilnahme an der Europa League noch immer nicht ganz abgeschrieben. Der Rückstand auf 6, der das Ticket für den „kleinen Europapokal“ bringt, beträgt derzeit nur sieben Punkte.  <p>  Von den letzten zwei Aufeinandertreffen gingen die Niedersachsen beide Male nicht als Verlierer vom Platz — die letzte Begegnung in der Bullenarena konnten die Wolfburger sogar mit 1:0 gewinnen. Auch damals galt der VfL als klarer Außenseiter. <p>  Angesichts dieser Bilanz mutet es umso unglaublicher an, dass es den einzigen Punktverlust ausgerechnet gegen Borussia Mönchengladbach setzte – exakt jener Klub, der in seinen weiteren Auswärtsspielen komplett leer ausging.  <p> Nicht zuletzt, weil die Tinte unter dem neuen Kontrakt gerade erst getrocknet ist, fühlt sich Sportdirektor Max Eberl bis auf weiteres bemüßigt, den allmählich angsteinflößenden Absturz des Vorjahresvierten mit einem Achselzucken zu begegnen.  </pre>


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